Bazzoka Creative spendet Honorare

Kunden von Bazzoka Creative haben MNS-Masken für ihre Mitarbeiter*innen, Familien und Freunde anfertigen lassen. Die dafür erwirtschafteten Honorare – insgesamt 2.100 Euro – spendet Bazzoka Creative an PAPAGENO – mobiles Kinderhospiz in Salzburg. Dieses betreut und begleitet Kinder und Jugendliche mit schweren Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung und zwar dort, wo die Hilfe am dringendsten benötigt
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MSD hilft PAPAGENO mit Anschaffung eines Blutgasanalysegeräts.

9.000 Euro gehen an das interprofessionelle Kinder Palliativ- und Hospizteam PAPAGENO. MSD Österreich ermöglicht mit dieser Spende die Anschaffung eines Blutgasanalysegeräts. „Wir danken MSD herzlich dafür“, erklärt Dr. Regina Jones, Oberärztin an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde und Leiterin des Kinder Palliativ- und Hospizteams PAPAGENO. „Einige unserer Kinder werden maschinell beatmet. Bisher war die
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Einsames Ende – ohne letzten Beistand

„Hospiz- und Trauerkultur in der Krise“ – so wird die neue Initiative der Hospiz-Bewegung Salzburg lauten. Das Ziel: Auch in Krisen ein menschenwürdiges Sterben zu Hause und in allen Einrichtungen und Krankenanstalten zu ermöglichen. Den Artikel können Sie hier als PDF öffnen bzw. herunterladen (© Salzburger Nachrichten, 4.7.2020): https://hospiz-sbg.at/wp-content/uploads/2020/07/Einsames-Ende-–-ohne-letzten-Beistand-©-SN-1.pdf

Zwei die “Mutmachen” zu ihrem Beruf gemacht haben

Die Werfenerin Sonja Wappel und die Großarlerin Burgi Writzel sind Mitarbeiterinnen des mobilen Kinderhospiz Papageno Innergebirg, das seinen Standort im Kardinal Schwarzenberg Klinikum Schwarzach hat. Die beiden Kinderkrankenschwestern haben sich dazu entschlossen, bei ihrem Beruf einen Schritt weiter zu gehen, und helfen Familien mit schwerkranken Kindern. Als Mutmacherinnen von Beruf gaben uns Wappel und Writzel
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5 Jahre Papageno – mobile Kinderhospiz- und Palliativbetreuung in Salzburg

Dr. Regina Jones hat das mobile Kinderhospiz- und palliativteam PAPAGENO seit dem Start im Jahr 2015 als leitende Palliativärztin mitentwickelt und –geprägt. Dr. Jones ist seit mittlerweile 20 Jahren in der kinderonkologischen Ambulanz am Kinderklinikum Salzburg als Oberärztin tätig, ein großes Anliegen ist ihr die Kinderpalliativmedizin. Auf Augenhöhe mit schwer kranken Kindern unterstützt sie die
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Startklar… Lebensraum Tageshospiz Pinzgau

Der Lebensraum Tageshospiz Pinzgau hat im Juni seinen Betrieb aufgenommen. Die sanitätsbehördliche Begehung zur Betriebsbewilligung fand am 10. März statt, am selben Tag wurden seitens der Regierung weitgehende einschränkende Maßnahmen vorgenommen. Diese Maßnahmen verzögerten die letzten Arbeiten und die Öffnung des Tageshospizes, doch konnten am 9. Juni die ersten Gäste begrüßt werden. Ermöglicht wird der
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25 Jahre Hospiz-Initiative Lungau

25 Jahre Hospiz-Initiative LungauOftmals beginnt eine wirkungsvolle Bewegung mit der scheinbar zufälligen Erfahrung und Entscheidung einzelner. Die Lungauerin Rosemarie Huttegger stieß auf der Suche nach einem spirituellen Seminar auf den Lehrgang für Sterbebegleitung der Hospiz-Bewegung Salzburg, absolvierte im Jahr 1995 den Lehrgang und ein Praktikum im Seniorenheim Tamsweg, dank der aufgeschlossenen Leiterin Gerti Rohrmoser, wo
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Trauerbegleitungsangebote Juni 2020 bis Februar 2021

Aufgrund der aktuellen Situation mit eingeschränkten Begleitmöglichkeiten seit Mitte März 2020 werden wir im heurigen Jahr auch während der Sommermonate Trauergruppen anbieten. Diese sind zielgruppenorientiert und teilen sich in: • Allgemeine Trauergruppe (Frauen und Männer mittleren bis höheren Alters unabhängig von der Art des Verlustes)Sie wird zunächst als halboffene Gruppen geführt, d.h. die Teilnehmer/innen haben
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„Wenn das Sterben näher kommt …“ – Gedanken und Anregungen in der „Corona-Karwoche“

Dr. Andreas Michael Weiß, Assistenzprofessor für Theologische Ethik an der Universität Salzburg und Vorstandsmitglied der Hospiz-Bewegung, hat in den Salzburger Nachrichten vom 7.4.2020 einen wertvollen Beitrag zum Thema »Sterben« publiziert. – Danke für diese aktuellen wie zeitlosen Gedanken und Anregungen in der „Corona-Karwoche“! Zwecks besserer Lesbarkeit finden Sie nachfolgend diesen Artikel aus den Salzburger Nachrichten:
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Auch in schweren Zeiten nicht allein … – Angebote & Anregungen der Kontaktstelle Trauer zur Zeit der Coronakrise

Die Einschränkung in der persönlichen Begegnung kann für Menschen bedeuten, … … dass sie ihre alten, kranken oder gar sterbenden Lieben nicht besuchen können.… dass sie nicht an Verabschiedungen oder Begräbnisfeierlichkeiten teilnehmen können.… dass sie sich in ihrer Krankheit oder ihrer Trauer isoliert und einsam fühlen. Ein Telefongespräch mit jemandem, der als Zuhörer zur Verfügung
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Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf dieser Website die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung selbstverständlich für beide Geschlechter.