Spende des Pierre de Coubertin BORG Radstadt an PAPAGENO

Die Schüler*innen des Moduls „North America“, das mit einer Reise nach Kanada und die USA vor einem Jahr seinen Höhepunkt hätte finden sollen, überreichten PAPAGENO eine Spende von 500 Euro. Das mobiles Kinderhospiz betreut und begleitet auch Innergebirg schwerkranke Kinder und Jugendliche und deren Familien zu Hause und stellt somit eine wichtige Unterstützung in schwierigen
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Erfolgreiche Spenden-Aktion des Ladies Circle 11 Salzburg für PAPAGENO

Den Ladies des Salzburger Charity-Vereins »Ladies Circle 11 Salzburg« liegt PAPAGENO, das mobiles Kinderhospiz in Stadt und Land Salzburg, schon immer am Herzen. Im Jahr 2019 sammelten die Ladies gemeinsam mit dem österreichweiten Dachverein „Ladies Circle Austria“ insgesamt knapp 3.792 Euro für PAPAGENO. Um den Herausforderungen des Corona-Jahres 2020 als Charity-Verein zu begegnen, hat Ladies
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Thoolen Foundation finanziert Ultraschallgerät für den Lebensraum Tageshospiz

Dank der großzügigen Unterstützung der Thoolen Foundation Vaduz konnte ein mobiles Ultraschallgerät für den Lebensraum Tageshospiz angeschafft werden. Dadurch kann die Behandlung im Tageshospiz wesentlich verbessert und Krankenhausbesuche zur Ultraschalldiagnostik vermieden werden. Dr. Irmgard Singh, leitende Hospizärztin, bedankt sich im Namen der Hospiz-Bewegung Salzburg und vor allem im Namen der Besucher*innen des Lebensraum Tageshopiz bei
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Erratum: Zwei kleine Fehler im Jahresbericht 2020

Im aktuellen Jahresbericht haben sich zwei kleine Fehler eingeschlichen: Bei den Einnahmen und Ausgaben (Tabelle auf Seite XVI) stimmen zwar die Finanzzahlen, fälschlicherweise wurden jedoch die Jahreszahlen vom letzten Jahr übernommen – richtigerweise gehören die Spalten mit »2020«, »2019« und im Vergleich »2019/2020« betitelt. Was aber schlimmer ist, wir haben jemanden vergessen: Beim Lebensraum Tageshospiz
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Lebensfreude 01-2021 erschienen

Die Lebensfreude 01-2021, die vierteljährliche Zeitung der Hospiz-Bewegung Salzburg, ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe spricht u. a. Dr. Irmgard Singh, Hospizärztin, über Grenzerfahrungen im Tageshospiz. Andreas M. Weiß, Assistenzprofessor für Theologische Ethik an der Universität Salzburg und Mitglied im Vorstand der Hospiz-Bewegung Salzburg, setzt sich mit der Aufhebung des Verbots der Suizidbeihilfe durch den
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Tränen weg und weiter! Trauern Männer anders?

„Können sie mir bitte erklären, was mit mir los ist und wie ich wieder normal funktionieren kann“. So oder so ähnlich werden Männer gerne in der Beratung vorstellig, nachdem sie wertvolle Menschen durch Tod oder Trennung verloren haben. Wenn ein Mann mit diesem Anliegen in eine Beratungsstelle geht, hat er schon einen wesentlichen, ungewöhnlichen Schritt
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2. SALZBURGER BIOETHIK-DIALOGE | Veranstaltungshinweis

Vier Webinare & ein Live-Symposium im März und April 2021 Das Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofs (VfGH) zur Frage des assistierten Suizides wirft zahlreiche Fragen auf – gleichzeitig ist nun die Politik am Zug, durch eine Ausformulierung eines Gesetzes dem Entscheid gerecht zu werden. Nachdem im Rahmen der 1. Salzburger Bioethik-Dialoge im Oktober 2020 viele Aspekte
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Neuer Konzerttermin: Samstag, 10. Juli 2021, 20:00 Uhr

Es gibt einen neuen – und diesmal hoffentlich endgültigen – Termin für das Benefizkonzert: Es findet am Samstag, 10. Juli 2021 um 20:00 Uhr im Kongresshaus Salzburg statt. WICHTIG:  Aktuell muss ab 19. Mai 2021 bei Veranstaltungen ein negativer Covid-Test (Antigen max. 48 h/PCR max. 72 h alt) vorgezeigt werden. Ausnahmen davon sind nur gültig, wenn
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Anmerkungen zur Aufhebung des Verbotes der Suizidbeihilfe durch den Österreichischen Verfassungsgerichtshof

Am 11.12.2020 hat der Verfassungsgerichtshof das strafrechtliche Verbot der Suizidbeihilfe aufgehoben. Andreas M. Weiß, Assistenzprofessor für Theologische Ethik an der Universität Salzburg und Mitglied im Vorstand der Hospiz-Bewegung Salzburg, schildert im Folgenden seine Anmerkungen zu dieser Entscheidung: Diese Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes war zu erwarten. Wer die Stellungnahme der Österreichischen Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt „Sterben in Würde“
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Hospiz- und Palliativversorgung müssen gestärkt werden!

In einer ersten Reaktion auf die mündliche Verkündung des Verfassungsgerichtshofs zur straflosen Möglichkeit der Beihilfe zur Selbsttötung stellt der Obmann der Hospiz-Bewegung Salzburg Karl Schwaiger fest: „Der Verfassungsgerichtshof hat entschieden und dies ist zu akzeptieren, auch wenn das Urteil nicht mit der persönlichen Meinung zur Thematik übereinstimmt und die Hoffnung auf einen anderen Wahrspruch groß
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