
Finanzierung
Auch kostenlose Hilfe kostet Geld
Die Hospiz-Bewegung Salzburg finanziert den laufenden Betrieb zu mehr als der Hälfte durch Eigenerwirtschaftung in Form von Einnahmen aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen sowie Erlöse aus Benefizveranstaltungen.
Knapp über 70 % der Einnahmen kommen von den Subventionsgebern SAGES, Pflegefonds, Stadt Salzburg und den Gemeinden. Diese und die Sozialversicherungsträger tragen einen Teil der ärztlichen Leistung im Tageshospiz durch einen Zuschuss für die ärztliche Leistung pro Patient:innentag im Tageshospiz.
Die Gesamtausgaben des Vereins betrugen im Jahr 2025 insgesamt 3.804.600 Euro, die Personalkosten betragen mit 2.342.500 Euro knapp 50 % des Gesamtbudgets.
Mit dem Ziel eines flächendeckenden Ausbaus der regionalen Angebote sowie einer Qualitätssicherung sind uns Bildungsarbeit, Supervision, Veranstaltungen und Seminare, aber auch die Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung des Hospizgedankens besonders wichtig. In die Bildungsarbeit wurden 210.800 Euro und in die Öffentlichkeitsarbeit 216.600 Euro investiert.
Die tragende Säule der ehrenamtlich geleisteten Arbeit, ist in der Gewinn- und Verlustrechnung nur nur über Ausbildungskosten, Einsatzleitung und Begleitung durch Supervision sowie durch Dienstbesprechungen nicht jedoch über den großen Faktor der »Zeitspende« abgebildet.
