„JEDER KANN MIT TRAUER FERTIG WERDEN, NUR NICHT DER, DER SELBST DAVON BETROFFEN IST.“

WILLIAM SHAKESPEARE

Hospizlehrgänge

Aufbaulehrgang Trauerbegleitung

Die Teilnehmer/innen sind in der Lage, Trauernde über die passenden Unterstützungsmöglichkeiten zu beraten und Einzelbegleitungen durchzuführen. Begleitung in erschwerter und komplizierter Trauer sowie alternative Angebote zur Trauerbegleitung (Initiieren von Abschiedsritualen, Gestalten von Gedenkfeiern, offene und geschlossene Trauergruppen u.a.) sind weitere Einsatzbereiche der Lehrgangsabsolvent/innen.

Formale Voraussetzungen:

  • Lehrgang für Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung (nach Standards des Dachverbandes HOSPIZ Österreich) oder
  • Ausbildung in Psychotherapie, Psychologie, LSB, Medizin oder einem Pflegeberuf, wenn mindestens je 40 UE Selbsterfahrung und Gesprächsführung sowie Erfahrung in Trauerbegleitung und Kenntnisse der psychosozialen Angebote rund um Sterben, Tod und Trauer nachgewiesen werden können oder
  • Einführungsseminar zum Lehrgang für Trauerbegleitung (nach Curriculum der BAT – Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung Österreich)

Persönliche Voraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit persönlichen Verlusterfahrungen
  • Bereitschaft sich in einer Gruppe darüber auszutauschen; respektvoller Umgang mit Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen.

Von der Teilnahme wird abgeraten, wenn jemand derzeit in der Auseinandersetzung mit schwerwiegenden Ereignissen/Erfahrungen, z. B. Todesfall, schwere Erkrankung, Trennungen steht.

Termine 2021:
A U S G E B U C H T ! ! !

Termine 2022:
24.02.–26.02.
31.03.–02.04.
19.05.–21.05.
23.06.–25.06.

jeweils Do, 16:30–21:00 Uhr,
Fr, 9:00–18:30 Uhr und
Sa, 9:00–16:00 Uhr

Ort:
Bildungszentrum St. Virgil, Salzburg

Kosten:
680 Euro
Für Mitarbeiter*innen der Hospiz-Bewegung Salzburg wird der Lehrgang kostenfrei angeboten.

Infos und Anmeldung:
Mai Ulrich oder Manuela Wagner
0662/82 23 10 oder [email protected]

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf dieser Website die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung selbstverständlich für beide Geschlechter.