Finanzierung

Auch kostenlose Hilfe kostet Geld

Hospiz-Bewegung Salzburg finanziert den laufenden Betrieb zu mehr als drei Viertel durch Eigenerwirtschaftung in Form von Einnahmen aus Spenden (40 %), und Mitgliedsbeiträgen (10 %), sowie Erlöse aus Benefizveranstaltungen (3 %) und mit Unterstützung durch die Caritas Salzburg (13 %).

Knapp 30 % der Einnahmen kommt von den Subventionsgebern Stadt und Land Salzburg, der SAGES und den Gemeinden. Diese und die Sozialversicherungsträger tragen einen Teil der ärztlichen Leistung im Tageshospiz durch einen Zuschuss für die ärztliche Leistung pro Patiententag im Tageshospiz.

 

Die Ausgaben des Vereins betrugen im Jahr 2015 insgesamt 1.162.769 Euro, wovon 343.400 Euro (47 %) in das Tageshospiz flossen und 176.300 Euro (24 %) direkt in das Angebot der regionalen mobilen Hospizbegleitung. Insgesamt betragen die Personalkosten mit 671.194 Euro knapp 58 % des Gesamtbudgets.

 

Mit dem Ziel eines flächendeckenden Ausbaus der regionalen Angebote sowie einer Qualitätssicherung sind uns Bildungsarbeit, Supervision, Veranstaltungen und Seminare, aber auch die Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung des Hospizgedankens besonders wichtig. In die Bildungsarbeit wurden 52.413 Euro und in die Öffentlichkeitsarbeit 108.075 Euro investiert.

 

Die tragende Säule der ehrenamtlich geleisteten Arbeit, ist in der Gewinn- und Verlustrechnung nur nur über Ausbildungskosten, Einsatzleitung und Begleitung durch Supervision sowie durch Dienstbesprechungen nicht jedoch über den großen Faktor der »Zeitspende« abgebildet.

 

Hospiz_Jahresbericht 2015

Hospiz_Jahresbericht 2014

Hospiz_Jahresbericht 2013

Hospiz_Tätigkeitsbericht-2014–2016

Hospiz_Tätigkeitsbericht 2012–2014