An Krebs erkrankte Menschen müssen neben allen körperlichen und psychischen Anforderungen, welche die Krankheit
mit sich bringt, den Alltag neu ordnen und gestalten. Gewohnte Abläufe und eingespielte Rollen funktionieren meist
nicht mehr.

Einerseits soll man mit den Kräften haushalten und bei sich selbst ankommen, andererseits muss man mit den sehr unterschiedlichen Reaktionen zurecht kommen. Umso mehr, wenn noch Kinder im Haushalt leben.

Der MUT-MACH-TAG für Erkrankte und Angehörige gibt Hilfestellungen für den Alltag, die die Lebensqualität der Betroffenen und deren Angehörigen
positiv beeinflussen und ist Austauschplattform für eben diese.

Am Gesprächsforum zum Thema „Was hilft neben der medizinischen Therapie bei der Bewältigung von Krebs?” nimmt u. a. Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler aus Sicht eines Betroffenen teil.